„Wir hören zu“:
Team Sierning hat ein offenes Ohr für die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger
SIERNINGHOFEN-NEUZEUG. Unter dem Motto „Wir hören zu“ war die Sektion Sierninghofen-Neuzeug vom Team Sierning am vergangenen Wochenende im Ort unterwegs. Insgesamt zwölf Stunden lang machte das Team an sechs verschiedenen Stationen Halt, um mit den Bürgerinnen und Bürger ins Gespräch zu kommen und deren Anliegen, Wünsche und Ideen für ein noch lebenswerteres Sierninghofen-Neuzeug aufzunehmen.
Mit einem voll beladenen TukTuk und Fahrrädern ging es quer durch den Ort. Bei kühlen Getränken, Snacks und selbstgemachtem Kuchen nutzten zahlreiche Menschen die Gelegenheit, vorbeizuschauen, Fragen zu stellen und ihre persönlichen Anliegen mit dem Team zu teilen.
Auch zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und Gemeinde ließen es sich nicht nehmen, bei der „Wir hören zu“-Tour vorbeizuschauen und den direkten Austausch mit den Menschen zu suchen. Bürgermeister Richard Kerbl und Vizebürgermeister Helmut Reiterer waren ebenso. vor Ort wie Nationalrätin Katrin Auer, die sich Zeit für die Anliegen und Gespräche mit den Bürgerinnen und Bürgern nahm. Gemeinsam mit Vizebürgermeisterin Ursula Auer und Team-Sierning-Ortsparteivorsitzender Carola Hackl nutzten sie die Gelegenheit zuzuhören, Fragen aufzugreifen und sich ein Bild von den Anliegen direkt vor Ort zu machen.
Für Sektionsvorsitzenden Rene Raffetseder und seinem Vorgänger und nunmehrigen Stellvertreter Thomas Auer steht dabei vor allem das gemeinsame Engagement im Mittelpunkt. „Eine derartige Aktion ist nur mit einem grandiosen Team möglich. Nur gemeinsam konnten mehr als 600 Flyer an die Haushalte in Sierninghofen-Neuzeug verteilt und die Aktion über mehr als zwölf Stunden durchgeführt werden“, betont Raffetseder.
Besonders erfreulich sei für ihn die rege Beteiligung der Bevölkerung gewesen: „Es freut mich, dass die Bürgerinnen und Bürger vorbeigeschaut und ihre Anliegen mit uns geteilt haben. Nun gilt es, zu versuchen, diesen Anliegen auch gerecht zu werden, so Raffetseder.“
Die Tour „Wir hören zu“ sollte damit nicht nur eine Gelegenheit zum persönlichen Austausch sein, sondern auch zeigen, dass Politik direkt vor Ort stattfinden kann, nämlich dort, wo die Menschen leben, und ihre Anliegen entstehen.




